Der Autobauer Honda legt an seinem Modell Accord erneut Hand an und stattet es mit einigen Veränderungen aus. Dabei sollen sowohl die Limousine als auch der Tourer der Baureihe mit den Veränderungen ins richtige Licht gerückt werden. Bereits ab 16. April wird sich der Accord mit den beschlossenen Änderungen präsentieren. Sie beziehen sich sowohl auf die Scheinwerfer als auch auf die Stoßfänger. Zudem hat sich Honda für Änderungen am Kühlergrill entschieden.
Am Heck finden sich bei dem überarbeiteten Accord modifizierte Rückleuchten. Durch sie unterscheidet sich die Neuauflage des Modells deutlich vom Vorgänger. Wer sich bei dem Honda Accord für die Topausstattung entscheidet, erhält nun auch Bi-Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht. Nach eigenen Angaben haben die Japaner zudem den Schadstoffausstoß bei dem 2,0-Liter-Diesel reduziert. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der Schadstoffausstoß bei dem 150 PS starken Modell nun um neun Gramm geringer. Demnach ergibt sich für die Diesel ein Normverbrauch von 5,3 Litern. Zu den weiteren Neuheiten gehört eine 180 PS Version bei dem Accord Type S.
Der japanische Autobauer Honda hat in diesen Tagen mit einem Rückruf zu kämpfen. Die aktuelle Rückrufaktion bezieht sich auf den Civic. Wie das japanische Unternehmen mitteilte, müssen rund 21.700 Civic Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Von dem Rückruf sind allerdings ausschließlich Fahrzeuge in den USA und Kanada betroffen. In den USA sollen mehr als 18.000 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen sein. Nach Angaben von Honda beläuft sich die Zahl der betroffenen Modelle in Kanada auf mehr als 3600.
Betroffen von dem Rückruf sind ausschließlich 2011er Civic-Modelle. Bei ihnen kann es, wie Honda erklärte, bei einem Unfall mit Überschlag zu einem Leck im Treibstofftank kommen. Verursacht wird dieses durch ein Problem mit einem Kraftstoffventil. Honda erklärte, dass die Aktion bis 11. April anlaufen soll. Es ist nicht der erste Rückruf, der Honda in diesem Jahr beschäftigt. Bereits im Februar musste der japanische Hersteller einen Massenrückruf bekanntgeben. Damals waren weltweit knapp 700.000 Fahrzeuge betroffen. Der Grund für den letzten Rückruf waren nach Angaben von Honda Motorprobleme.
Der japanische Autobauer Honda besinnt sich in diesen Tagen wieder auf seine Sportwagentradition und möchte dem NSX zu einem Comeback verhelfen. Bekannt wurde der NSX einst als Fernost-Ferrari. Diesen Status soll er sich auch künftig erhalten können. Die Neuauflage des Klassikers soll nach den Plänen von Honda mit einer Leistung von mehr als 500 PS an den Start gehen. Der Supersportwagen NSX soll bereits ab 2013 seinen Siegeszug auf dem Markt starten. Die erste Auflage des Sportwagens wurde zwischen 1990 und 2005 gebaut, alles darüber kann man auch als Zusammenfassung online lesen. Danach verabschiedete sich Honda zunächst vom Bau der sportlichen Modelle.
Mit dem NSX in der Neuauflage könnte sich dieses Bild schlagartig ändern. Dabei soll die Neuauflage im Vergleich zum Klassiker mit manch einer Änderung daherkommen. Dazu gehört unter anderem die Alukarosserie. Sie soll dem neuen NSX zu einem besonders annehmbaren Gewicht verhelfen. Auch bei dem neuen NSX will Honda wieder auf einen Mittelmotor setzen. Dabei soll ein extra entwickelter V10-Benziner zum Einsatz kommen.
Mit dem Honda Jazz wird der erste Hybrid-Kleinwagen den Sprung auf den Automarkt schaffen. Damit gelingt es Honda bereits aufgrund dieses Status für Aufsehen zu sorgen. Der Normverbrauch des Hybrid-Kleinwagens beläuft sich nach Angaben von Honda auf 4,5 Liter. Angetrieben wird der Jazz durch eine Kombination aus Elektro- und Benzinmotor. Die Hybridvariante des Jazz wird es bereits ab April bei den Händlern geben.
Honda versucht mit dem Jazz die groĂźe LĂĽcke zum Konkurrenten Toyota zu schlieĂźen, der in Sachen Hybridtechnik seit Jahren an der Spitze steht. Die Hybrid-Variante des Jazz soll nach Angaben des Autobauers ab einem Preis von 18900 Euro angeboten werden. Damit ist der Hybrid zwar deutlich teurer als die Basisversion des Honda Kleinwagens, aber immer noch gĂĽnstiger als der Toyota Auris und der Honda Insight. Bei der Technik hat sich Honda jedoch an den Eigenschaften des Insight bedient und diesen zur Basis fĂĽr den eigenen Hybrid-Kleinwagen gemacht.
Der Autobauer Honda lässt es sich nicht nehmen auf den Zug der Hybridtechnik aufzuspringen. Aus diesem Grund hat der Hersteller mit dem Jazz Hybrid nun ein weiteres Modell im Petto, das von Fahrern mit Sparsinn genutzt werden kann. Beim Jazz Hybrid vertraut Honda wie bereits bei den anderen Hybridmodellen aus den eigenen Reihen auf ein Mild-Hybrid-System. Bei diesem System bekommt der Verbrennungsmotor durch den Stromer lediglich Unterstützung. Somit steht dem Fahrer nicht die Möglichkeit zur Verfügung nur elektrisch zu fahren.
Doch die Technik hat auch ihre Vorteile zu bieten. So kann sie wesentlich günstiger angeboten werden als die anderer Hersteller. Das macht sich natürlich auch beim Preis der Hybridfahrzeuge von Honda bemerkbar. Beim Honda Jazz Hybrid wird der 88 PS starke 1,3-Liter-Vierzylinder durch einen 14 PS starken Elektromotor unterstützt. Der E-Motor funktioniert gleichzeitig als Starter. Durch diese Funktion garantiert das Fahrzeug ein reibungsloses Starten und Stoppen an Ampeln. Zudem wirkt sie sich positiv auf den Verbrauch aus und lässt diesen leicht fallen. Doch gerade beim Verbrauch zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Im Vergleich zu Konkurrenzmodellen verbraucht der Jazz Hybrid durchaus mehr, spielt aber in der gleichen Preisklasse.