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Honda vertrauen im Jazz Hybrid auf Mild-Hybrid-System

Der Autobauer Honda lässt es sich nicht nehmen auf den Zug der Hybridtechnik aufzuspringen. Aus diesem Grund hat der Hersteller mit dem Jazz Hybrid nun ein weiteres Modell im Petto, das von Fahrern mit Sparsinn genutzt werden kann. Beim Jazz Hybrid vertraut Honda wie bereits bei den anderen Hybridmodellen aus den eigenen Reihen auf ein Mild-Hybrid-System. Bei diesem System bekommt der Verbrennungsmotor durch den Stromer lediglich Unterstützung. Somit steht dem Fahrer nicht die Möglichkeit zur Verfügung nur elektrisch zu fahren.

Doch die Technik hat auch ihre Vorteile zu bieten. So kann sie wesentlich günstiger angeboten werden als die anderer Hersteller. Das macht sich natürlich auch beim Preis der Hybridfahrzeuge von Honda bemerkbar. Beim Honda Jazz Hybrid wird der 88 PS starke 1,3-Liter-Vierzylinder durch einen 14 PS starken Elektromotor unterstützt. Der E-Motor funktioniert gleichzeitig als Starter. Durch diese Funktion garantiert das Fahrzeug ein reibungsloses Starten und Stoppen an Ampeln. Zudem wirkt sie sich positiv auf den Verbrauch aus und lässt diesen leicht fallen. Doch gerade beim Verbrauch zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild. Im Vergleich zu Konkurrenzmodellen verbraucht der Jazz Hybrid durchaus mehr, spielt aber in der gleichen Preisklasse.

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