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Honda muss 528.000 Autos zurĂĽckrufen

Der Autobauer Honda schließt sich den zahlreichen Rückrufaktionen dieser Tage an. Nachdem Toyota erneut einen Rückruf bekannt geben musste, erklärte auch Honda, dass hundertausende Fahrzeuge zurück in die Werkstätten müssen. Nach Angaben des Autobauers soll es sich weltweit um insgesamt 528.000 Fahrzeuge handeln. Der größte Anteil der Fahrzeuge findet sich dabei in den USA. Die Sprecherin des Autobauers, Christina Ra, erklärte, dass in den USA 470.000 Autos von dem Rückruf betroffen sind.

Grund dafür sei ein mögliches Leck an der Bremsleitung, dass im Rahmen eines Werkstattbesuchs behoben werden soll. Somit erfolgt der Rückruf bei Honda aus dem gleichen Grund wie bei Toyota. In Bezug auf dieses Teil setzen die beiden Autobauer auf den gleichen Lieferanten. Toyota erklärte jedoch, dass allein in den USA 740.000 Autos in die Werkstätten müssten. Insgesamt muss der Honda-Konkurrent 1,5 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten rufen. Honda erklärte, dass die Fahrsicherheit durch den Fehler beeinträchtigt werden kann.

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