Hybridautos haben sich mit Sparsamkeit einen Namen machen können. Doch trotz oder vielleicht auch gerade wegen dieser sind sie in der Oberklasse nur schwer zu finden. Dies möchte Honda nun Ă€ndern und setzt mit dem CR-Z auf ein Hyprid-CoupĂ©, das sich durchaus sehen lassen kann. Im Vergleich zum familienfreundlichen Insight bietet die sportliche Alternative selbstredend weniger Platz. Allerdings ist sie auch mit wesentlich mehr Leistung ausgestattet. Das hohe Tempo und das schicke Design dĂŒrften manch einen Fahrer vom Hyprid-CoupĂ© ĂŒberzeugen können.
Doch gerade der Preis des CR-Z hat es in sich. Immerhin schlĂ€gt dieser mit 21.990 Euro mit einer deutlichen Preiserhöhung zu Buche. So ist er bereits zur Premiere 2000 Euro teurer als man zunĂ€chst vermutete. Der CR-Z orientiert sich in vielerlei Hinsicht an dem CR-X, der in den 80er und 90er Jahren fĂŒr Aufmerksamkeit sorgte. So besitzt das Hyprid-CoupĂ© eine glĂ€serne Heckklappe, die mit einer breiten Strebe aufwarten kann. Der CR-Z prĂ€sentiert sich mit einer LĂ€nge von 4,08 m und dĂŒrfte aufgrund seiner Form vor allem beim Einparken manch ein Problem bereithalten.
Mit einem Sondermodell des Accord schafft es Honda in diesen Tagen auf sich aufmerksam zu machen. Der neue Advantage soll sowohl als Limousine als auch als Kombi zu haben sein. Ăberzeugend ist der deutliche Preisnachlass, bei dem Honda trotzdem nicht auf eine zusĂ€tzliche Ausstattung verzichtet. Beim neuen Sondermodell bedient sich der Autobauer als Basis an der mittleren Ausstattungslinie âEleganceâ. Demnach ist er mit anklappbaren AuĂenspiegeln, Sitzheizung und FuĂraumbeleuchtung ausgestattet. AuĂerdem sorgen ein Tempomat, Schaltanzeige und Multifunktionslenkrad fĂŒr Komfort.
Honda beweist beim neuen Accord-Modell eine gewisse GroĂzĂŒgigkeit und spendiert Kunden, die sich fĂŒr das Fahrzeug entscheiden, 17-Zoll-AlurĂ€der und Parksensoren. Eine elektrische HeckklappenbetĂ€tigung rundet das Angebot des Kombis ab. Ein wenig strenger ist hingegen das Antriebsangebot, bei dem ausschlieĂlich der Zweiliter-Benziner zur Wahl steht. Bei 156 PS verbraucht die Limousine rund 7,3 Liter. Ein wenig durstiger ist der Kombi mit 7,6 Liter. Wahlweise kann die 5-Gang-Automatik bestellt werden. Angeboten wird das neue Accord-Modell als Limousine ab 22.950 Euro. Der Kombi prĂ€sentiert sich mit einem Preis von 24.250 Euro.
Zweifelsohne prĂ€sentiert sich der Honda Accord Tourer mit einer stattlichen Figur, die einem einnehmenden Wesen gleichkommt. Besonders groĂ wirkt er in der Kombi-Version, die vor allem einzelnen Autofahrern im Stadtverkehr zu denken geben könnte. Der frontgetriebene Wagen vermittelt in erster Linie aufgrund seiner GröĂe Komfort. Immerhin bietet er mit fĂŒnf SitzplĂ€tzen ausreichend Platz fĂŒr die ganze Familie.
Im 1250 Liter groĂen Kofferraum lassen sich neben verschiedenen Koffern bequem die WocheneinkĂ€ufe verstauen. Der Tourer 2.2 i-DTEC ist nicht nur die feinste, sondern auch die teuerste Variante der Modellreihe. Er verfĂŒgt ĂŒber einen 2,2-Liter-Dieselmotor und kann mit einer Leistung von 150 PS aufwarten. In der Grundausstattung wird der Kombi fĂŒr 37.590 Euro angeboten. Wer den eigenen Honda Accord Tourer mit Extras ausstatten möchte, muss tiefer in die Tasche greifen.
Der Accord Tourer legt eine LĂ€nge von 4,75 Metern aufs Parkett. Durch das voluminöse Heck wirkt der Kombi jedoch wesentlich gröĂer. Bei der Ausstattung setzt Honda auf eine sich elektrisch öffnende Laderaumklappe. Zudem ist das Lenkrad mit zahlreichen Tasten und Schaltern ausgestattet, die im ersten Moment einen einfachen Ăberblick kaum zulassen.