
Honda Civic - flickr.com/Dubas
Honda wird in diesem Jahr bereits die neunte Generation des Civic auf den Markt schicken. Damit ändert sich auch die Situation für Gebrauchtwagenkäufer. Mit der Einführung der neuen Generation wird der Fokus von Gebrauchtwagenkäufern in erster Linie auf dem achten Civic liegen. Er wurde von dem Autobauer 2005 vorgestellt. Doch gerade die achte Generation der Baureihe kann nicht so gut abschneiden, wie von vielen Seiten erhofft wurde. So belegt dieser Honda Civic in den Pannenstatistiken lediglich einen der hinteren Plätze.
Nach Angaben des ADAC tragen zu dem statistischen Abstieg des Civic vor allem Probleme mit den Partikelfiltern bei. Besonders betroffen sind die Dieselmodelle der Baujahre 2006 und 2007. Gleichzeitig kämpfte die achte Generation des Civic aber auch mit Schwierigkeiten bei den Wegfahrsperren. Probleme dieser Art traten ebenfalls überwiegend bei Modellen der Baujahre 2006 und 2007 auf. Wie der ADAC bekanntgab, vielen die Benziner des Baujahres 2006 vermehrt durch Fehlfunktionen im Motormanagement auf.

Honda Civic - flickr.com/Dubas
Wer ein altes Auto fährt, weiß, dass diese Autos nicht die leistungsstärksten sind. Manchmal sind sie auch von Rost oder anderen Schäden befallen. Wenn man zum Beispiel den eigenen Honda tunen möchte, muss man unbedingt darauf achten, dass man dies so macht, dass das Auto nicht gefährlich für sich selbst oder andere Verkehrsteilnehmer wird. Eine hohe Geldstrafe kann die Folge sein, wenn man durch das Tuning des Fahrzeuges andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt.
Beim sicheren Tuning des Autos muss man darauf achten, dass keine wichtigen Teile verändert oder beschädigt werden. Bei Beschädigungen müssen diese Teile sofort ausgetauscht werden, damit man sich im Verkehr nicht gefährdet. Dies gilt z.B. für die gesamte Elektronik des Autos. Dazu zählen natürlich auch die Blinker oder das Rücklicht. Man kann zwar andere Lichter verbauen, muss jedoch darauf achten, dass alle einwandfrei funktionieren. Viele Unfälle werden verursacht, weil die Elektronik des vorderen Autos nicht funktioniert. Wenn man beispielsweise nicht bemerkt, dass der vordere Autofahrer gebremst hat, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen. Wenn man das Auto tunt, sollte man es richtig machen.
Am besten überlegt man sich, ob man Dinge, wie zum Beispiel LED Leisten montieren sollte, da es sein kann, dass andere Autofahrer durch die grellen und auffallenden Lichter abgelenkt werden. Auch einen Strafzettel kann man für die LED Lichter am Fahrzeug kassieren, da diese meistens nicht zugelassen sind. Wenn man beispielsweise andere Felgen montiert, werden die meisten Polizisten noch ein Auge zudrücken, da diese nicht wirklich störend für andere Verkehrsteilnehmer sind. Tuning-Teile für die verschiedensten Autos kann man zum Beispiel in einem Online-Shop finden. Hier gibt es einige Teile, die man ohne Bedenken auf das Auto, zum Beispiel auf den Honda montieren kann. Gefährlich ist das Tuning vor allem dann, wenn die Autos anschließend mehr Leistung, also Kraft von unten heraus und eine höhere Endgeschwindigkeit haben. Diese Leistung kann von anderen Autofahrern wie auch vom eigenen Fahrer unterschätzt werden. So kann es schnell zu einem Unfall kommen, bei dem sogar Menschen verletzt werden.

Honda NSX | © by flickr/ tosf
Der japanische Autobauer Honda wird seinen neuen NSX im Rahmen der Detroit Motor Show im Januar 2012 offiziell vorstellen. Fans des Modells können sich auf ein neues, spannendes Acura/NSX-Konzept freuen. Wie Honda im Rahmen einer Pressemitteilung erklärte, wird der geplante V10 Motor wahrscheinlich nicht umgesetzt. Doch auch der Ersatzantrieb, für den sich die Japaner bei dem Supersportcar entschieden haben, kann sich durchaus sehen lassen. Das Vehikel wird in Detroit zunächst lediglich in Gestalt von einem leistungsstarken Concept Car zu sehen sein.
Auch der Ersatzantrieb, der bei dem Honda NSX Anwendung finden wird, kommt mit einer beeindruckenden Leistung von 400 PS daher. Angefeuert werden diese von einem V6-Hybrid-System. An der Vorderachse setzt Honda auf zwei Elektromotoren, die sich um die Beschleunigung kĂĽmmern. Sie machen das Modell nach Angaben von Honda zu einem SH-AWD. Mit seiner Leistung und den weiteren technischen Merkmalen kann es der Honda NSX wohl spielend mit seinem Konkurrenten Nissan GT-R aufnehmen.

Honda Civic |© by flickr/ Rennett Stowe
Der japanische Autobauer Honda möchte eine neue Motorengeneration auf den Markt bringen. Das hat der Hersteller im Rahmen der Tokyo Motor Show bekanntgegeben. Die Schlagworte der neuen Motorengeneration stehen bereits fest. Demnach möchte Honda sowohl mit Leistung als auch mit Sparsamkeit und Effizienz punkten. Die neuen Motoren werden von dem Hersteller unter dem Dach der Earth Dreams Technology Serie angeboten und sollen schrittweise in die Serienmodelle integriert werden.
Den Startschuss liefert der 1,6 Liter große Dieselmotor. Er soll Ende des kommenden Jahres in dem Honda Civic eingebaut werden. Eines der markantesten Merkmale des Selbstzünders ist das geringere Gewicht. Darüber hinaus hat Honda eine herausragende Kombination aus effizientem Wirkungsgrad und maximal erreichbarer Leistung geschaffen. Honda konnte den Kraftstoffverbrauch durch diese Kombination deutlich senken und knüpft damit erfolgreich an den Zahn der Zeit an. Die neue Motorengeneration soll nach den Plänen von Honda als namhaftes Produkt in punkto Leistung und Effizienz etabliert werden. Der 1,6 Liter Dieselmotor soll eine Leistung von 120 PS bieten.

Honda Insight | © by flickr/ David Villarreal Fernández
Der Autobauer Honda verhilft seinem Hybridmodell Insight zu noch mehr Sparsamkeit. Der Kompakte aus Nippon ist aerodynamisch gestaltet und kann so durchaus den Zahn der Zeit treffen. Mit Blick auf das neue Modelljahr hat sich der japanische Hersteller für einige Verbesserungen entschieden. Dabei beschränken sich diese nicht nur auf die Optik des Insight. Auch technisch hat sich bei dem Hybridmodell einiges getan. Optisch fällt auf den ersten Blick der modifizierte Kühlergrill auf. Der Heckspoiler wirkt bei dem neuen Insight ein wenig klobiger, gefährdet das harmonische Gesamtbild aber in keinem Fall.
Die Änderungen an der Optik tragen dazu bei, dass der Insight nun noch strömungsgünstiger durch den Windkanal kommt. Dadurch ist es Honda gelungen, eine weitere Energieersparnis zu erreichen. Durch den schmaleren Heckspoiler konnte der Hersteller das Sichtfeld nach hinten zudem deutlich verbessern. Im Innenraum finden die Käufer bei dem neuen Insight durchaus hochwertigere Materialien. Auch bei der Ausstattung hat sich Honda für die einen oder anderen Verbesserungen entschieden.